Von: Regina Wehrle (wehrle@mattes.de)
Liebe Mitglieder des GEB städt. Kitas,
es brodelt ja nun ziemlich unter den Eltern der städt. Kitas wegen der
vom Kinder- u. Jugendamt recht kurzfristig angekündigten 2 Schließtage.
Ich habe mittlerweile mehrere emails erhalten, in denen angefragt wurde,
ob es stimme, daß das KJA die Schließtage mit dem Gesamtelternbeirat
abgesprochen habe. Abgesprochen würde ich das nicht nennen.
Ich möchte hierzu erklären: Frau Döring und Frau Busch und ich sind in
einem regelmäßigen Austausch. Bei einem Telephonat vor ca. 4 Wochen ging
es lediglich um eine Einschätzung meinerseits bezüglich der Elternreaktion
auf zwei zusätzliche Schließtage (2 Brückentage)vor den Sommerferien als
Möglichkeit des Überstundenabbaus der Erzieherinnen.
Meine Antwort darauf war: Für Familien, die bereits Schulkinder haben
und daher an Brückentagen sowieso ein Betreuungsproblem haben, ist ein
Schließtag an einem Brückentag nicht so gravierend, d.h. die Schließung
an solchen Tagen ist noch am ehesten zu verschmerzen. (Dies gilt
natürlich nicht für Hortkinder, da haben die Eltern auch ein Problem).
Für Eltern mit jüngeren Kindern gilt dies allerdings nicht.
Ich habe Frau Döring zugestimmt, daß bei Personalmangel in den Kitas an
Fortbildungstagen zwei Schließtage an Brückentagen das "kleinere Übel"
seien, da eine qualitätvolle Kinderbetreuung ansonsten sowieso nicht
möglich ist.
Für die Zukunft und gerade in Hinsicht auf unsere bisher geäußerten
Zweifel an der Durchführbarkeit der Fortbildungen im Zusammenhang mit
dem Orientierungsplan und Quasi bei der vorhandenen Personalausstattung,
möchte ich - wie alle Elternbeiräte - diese zusätzlichen Schließtage
vor den Sommerferien als absolute Ausnahme (als
"Implementierungsschwierigkeiten")tragen.
Soviel zu meiner damaligen "Absprache" mit Frau Döring.
Mittlerweile habe ich mit Frau Döring Rücksprache gehalten. Es handelt
sich um ein Mißverständnis, ausgelöst wohl in nur einer Kita. Um mehr
als um eine Einschätzung hat es sich nie gehandelt. Für die Zukunft werden
- um einen Eindruck zu erhalten - im Vorfeld die
Elternbeiratsvorsitzenden angehört!
Es liegt im Interesse aller Beteiligten, frühzeitig über Schließtage zu
informieren und informiert zu sein. Für das neue Kita-Jahr 2008/09
sollen die gesamten Schließtage - spätestens im Oktober bekannt
gegeben werden.
Zu den aktuellen Schließtagen am 18. Mai und 8. Juni: Sollten diese 2
Tage zu unlösbaren familiären Betreuungsengpässen führen, weil keine
individuellen Lösungen gefunden werden können, wird das Kinder- u.
Jugendamt versuchen eine Betreuungsmöglichkeit zu vermitteln.
Betroffene Eltern mögen sich in diesem Fall direkt an ihre Kita-Leitungen wenden, damit diese über Betreuungsprobleme informiert sind und sie dann zwecks
Organisation in Absprache mit dem Kinder- und Jugendamt Hilfestellung
geben können.
Wir werden am 10. Mai (Quasi-Infoabend) unsere Kritik äußern und
natürlich auf der nächsten GEB-Sitzung am 22. Mai über "Quasi und die
Folgen" weiter diskutieren.
Für heute erstmal viele Grüße,
von Regina Wehrle und Diana Busch
Von: Andrea Schmidt-Niemeyer(schmidt.niemeyer@onlinehome.de) 27.04.07 13:14
Betreff: Re: GEB städt. Kitas: zusätzliche Schließtage
Liebe Frau Wehrle,
angesicht der vielen Angriffe wegen der beiden Schließtage, möchte ich doch
kurz reagieren, da ich die Aufregung doch nicht nachvollziehen kann. Ich
darf Sie hierbei kurz zitieren:
"Ich habe Frau Döring zugestimmt, daß bei Personalmangel in den Kitas an
Fortbildungstagen zwei Schließtage an Brückentagen das "kleinere Übel"
seien, da eine qualitätvolle Kinderbetreuung ansonsten sowieso nicht
möglich ist."
Das wird nämlich bei vielen Argumentationen außen vor gelassen: wenn es
nicht zu diesen beiden zusätzlichen Schließtagen gekommen wäre, würden an
noch mehr Tagen unsre Kinder nur noch von einer Notbesetzung betreut werden.
Schon an anderer Stelle hatte ich einmal erwähnt, dass ich die Entwicklung
angesichts der wenigen Schließtage äußerst problematisch finde... für die
Eltern mag es praktisch sein, an so vielen Tagen die Kita geöffnet
vorzufinden, doch da die Erzieherinnen weiterhin genauso viele Urlaubstage
haben und außerdem Überstunden sich ansammeln (z.B. durch Forbildungen, die
wir sicherlich als Eltern wünschen, um eine qualitative Verbesserung der
Erziehungsarbeit zu gewährleisten oder weil Eltern ihre Kinder zu spät
abholen), kommt es teils zu einer reduzierten Personaldecke im
Normalbetrieb. Mehr Öffnungszeiten mögen vielen berufstätigen Eltern zugute
kommen, wozu ich mich auch zähle, aber wir müssen aufpassen
Erwartungshaltungen nicht zu Lasten unsrer Kinder zu überreizen.
Mit besten Grüßen
Andrea Schmidt-Niemeyer
Kita Emmertsgrundpassage 43
Von: Arne Seitz (arne.seitz@gmx.de)am 27.04.2007
Sehr geehrte Frau Schmit-Niemeyer,
vielleicht lassen Sie mich noch einmal erklären, warum ich (und andere
Eltern sich über zusätzliche Schließtage ärgern (gelinde augedrückt).
Bei der Anmeldung meiner Tochter in einem städtischen Kindergarten habe ich
mit der Stadt einen Betreuungsvertrag abgeschlossen. Darin wurde festgelegt,
zu welchen Zeiten meine Tochter betreut wird, unter welchen Bedingungen
(z.B. Betreuungsschlüssel u.ä.) und wie viel Geld ich dafür zu bezahlen
habe. Soweit so gut. Was die Stadt nun gemacht hat, ist diesen
Betreuungsvertrag eigenmächtig zu meinen Ungunsten zu ändern. Und dabei
spielt es für mich keine Rolle warum die Stadt das tut. In diesem Fall war
die Stadt nicht in der Lage, den Einfluss ihrer Fortbildungsmaßnahmen
richtig einzuschätzen. Das ist an und für sich schlimm genug, kann aber
immer mal vorkommen. Inakzeptabel ist es allerdings diese Misskalkulation
auf die Eltern abzuwälzen. Das wäre ungefähr so, wenn einen Theater seinen
Abonnenten, die für 10 Stück bezahlt haben, während der Spielzeit mitteilt,
dass sie leider nur neune Stücke sehen werden, weil die Probenzeiten der
Schauspieler für ein Stück so umfangreich waren, dass ein Stück gestrichen
werden muss, um die Überstunden zu kompensieren.
Ihr Argument, dass ohne die Schließtage, die Situation noch schlimmer wäre,
zeigt auch wieder, dass die Stadt den Betreuungsvertrag immer wieder zu
Ungunsten der Eltern verändert.
Und genau dagegen möchte ich mich wehren. Wenn die Stadt vollmundige
Ankündigungen macht, dann soll sie bitte auch für die nötige Infrastruktur
sorgen. Und wenn sie die Infrastruktur nicht schaffen kann/will, dann muss
sie ihr Betreuungsangebot an die Infrastruktur anpassen.
Ich stimme mit ihnen aber vollkommen überein, "dass man die
Erwartungshaltung nicht zu Lasten der Kinder überreizen" soll, allerdings
bin ich der Meinung, dass die Stadt Ankündigungen macht, die sie nicht
einhalten kann. Und ich bin nicht bereit die Suppe auszulöffeln, die sich
die Stadt selbst eingebrockt hat.
Beste Grüße
Arne Seitz
26.04.07
25.04.07
KRITIK an Zeitaufwand für QUASI-Orga
Von: arne.seitz@gmx.de
Liebe Mitglieder des Gesamtelternbeirates,
vorab möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ich den Verteiler des Gesamtelternbeirates nutze, obwohl mein Anliegen wahrscheinlich ausschließlich die Eltern von Kindern in städtischen Kindertagestätten betrifft.
Wer nicht schon Post von Frau Myriam Feldhaus (Amtsleiterin des Kinder- und Jugendamtes, Abt. Kindertagesstätten) bekommen hat, der wird demnächst ein Schreiben zugestellt bekommen. Darin werden zwei weitere Schließtage aller städtischen Kindertagesstätten bekannt gegeben (18. Mai und 8. Juni). Grund dafür ist das Projekt zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in Heidelberger Kindertagesstätten (QUASI). Die dadurch notwendigen Fortbildungsmaßnahmen führen zu Überstunden der Mitarbeiter/innen, die nur noch durch zwei weitere Schließtage zu kompensieren sind.
Damit ist das eingetreten was (leider) zu befürchten war. Es wurde ein prestigeträchtiges (und sich nach außen sehr gut zu verkaufendes) Projekt angeschoben, ohne die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen. Da die Erzieher/innen (und hier haben sie mein vollstes Verständnis!) nicht bereit sind, ihre Überstunden verfallen zu lassen, und die Stadt augenscheinlich kein Geld zur Verfügung stellen kann, diese Überstunden (so gewünscht) angemessen zu vergüten, werden die Kosten auf die Eltern abgewälzt. Das ist, um es drastisch zu formulieren, eine reichlich dreiste Art der Querfinanzierung.
Um das an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich zu betonen: Ich finde das Projekt QUASI gut und von Elternseite unterstützenswert. Aber es kann meiner Meinung nach nicht angehen, dass ein solches Projekt geplant wurde, ohne sich Gedanken über die Arbeitszeit der Erzieher/innen zu machen. Und dass Qualitätssicherung (=Dokumentation) und Qualitätsentwicklung (=Fortbildung) eine Mehrbelastung darstellen, sollte eigentlich offensichtlich sein. Umso unverständlicher ist die jetzt angekündigte Maßnahme. Meines Wissens war bei der Vorstellung des Projektes davon nicht die Rede, Teile der Kosten auf die Eltern abzuwälzen.
In diesem Zusammenhang stellt sich weiterhin die Frage, ob uns am Ende des Jahres ein weiteres Schreiben ähnlichen Inhalts ins Haus flattert und/oder ob noch weitere Kostenübernahme/Zugeständnisse von Elternseite notwendig sind, um das Projekt QUASI zu realisieren.
Grund meines Schreibens ist es, einen Meinungsaustausch zu diesem Thema anzuregen.
Deshalb möchte ich vorschlagen, das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Gesamtelternbeiratssitzung zu setzen. Unabhängig davon bin ich für Meinungen und Anregungen anderer Eltern dankbar (per Mail). Ggf. könnte auch für die nächste Sitzung ein Entwurf für eine gemeinsame Stellungnahme vorbereitet werden.
Viele Grüße
Arne Seitz
Elternbeirat Kita Breisacher Weg
Helaweg 37
69126 Heidelberg
Von: michaelahollmannblatz@arcor.de
Lieber Herr Seitz,
ich kann mich Ihrem Schreiben nur anschließen. Es kann nicht sein, dass die Qualitätsentwicklung auf Kosten unserer Kinder, die jetzt in den Ktas sind erfolgt. Frau Cornelius wird dieses Thema morgen in der Jugendhilfeausschußsitzung ansprechen, und ich werde mich in den nächsten Tagen an die Stadträte und die entsprechenden Ansprechpartner bei der Stadt wenden. Vor allem wird es voraussichtlich zu wesentlich mehr Schließtagen kommen. Es hat mich persönlich auch sehr geärgert, dass es hieß, die Schließtage seien mit Einverständnis und Absprache des Gesamtelternbeirats festgelegt worden, obwohl Frau Döring nur kurz mit Regina Wehrle gesprochen hat, wie diese wohl die Elternreaktionen einschätzen würde.
Mit freundlichen Grüßen Michaela Hollmann-Blatz
Liebe Mitglieder des Gesamtelternbeirates,
vorab möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ich den Verteiler des Gesamtelternbeirates nutze, obwohl mein Anliegen wahrscheinlich ausschließlich die Eltern von Kindern in städtischen Kindertagestätten betrifft.
Wer nicht schon Post von Frau Myriam Feldhaus (Amtsleiterin des Kinder- und Jugendamtes, Abt. Kindertagesstätten) bekommen hat, der wird demnächst ein Schreiben zugestellt bekommen. Darin werden zwei weitere Schließtage aller städtischen Kindertagesstätten bekannt gegeben (18. Mai und 8. Juni). Grund dafür ist das Projekt zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in Heidelberger Kindertagesstätten (QUASI). Die dadurch notwendigen Fortbildungsmaßnahmen führen zu Überstunden der Mitarbeiter/innen, die nur noch durch zwei weitere Schließtage zu kompensieren sind.
Damit ist das eingetreten was (leider) zu befürchten war. Es wurde ein prestigeträchtiges (und sich nach außen sehr gut zu verkaufendes) Projekt angeschoben, ohne die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen. Da die Erzieher/innen (und hier haben sie mein vollstes Verständnis!) nicht bereit sind, ihre Überstunden verfallen zu lassen, und die Stadt augenscheinlich kein Geld zur Verfügung stellen kann, diese Überstunden (so gewünscht) angemessen zu vergüten, werden die Kosten auf die Eltern abgewälzt. Das ist, um es drastisch zu formulieren, eine reichlich dreiste Art der Querfinanzierung.
Um das an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich zu betonen: Ich finde das Projekt QUASI gut und von Elternseite unterstützenswert. Aber es kann meiner Meinung nach nicht angehen, dass ein solches Projekt geplant wurde, ohne sich Gedanken über die Arbeitszeit der Erzieher/innen zu machen. Und dass Qualitätssicherung (=Dokumentation) und Qualitätsentwicklung (=Fortbildung) eine Mehrbelastung darstellen, sollte eigentlich offensichtlich sein. Umso unverständlicher ist die jetzt angekündigte Maßnahme. Meines Wissens war bei der Vorstellung des Projektes davon nicht die Rede, Teile der Kosten auf die Eltern abzuwälzen.
In diesem Zusammenhang stellt sich weiterhin die Frage, ob uns am Ende des Jahres ein weiteres Schreiben ähnlichen Inhalts ins Haus flattert und/oder ob noch weitere Kostenübernahme/Zugeständnisse von Elternseite notwendig sind, um das Projekt QUASI zu realisieren.
Grund meines Schreibens ist es, einen Meinungsaustausch zu diesem Thema anzuregen.
Deshalb möchte ich vorschlagen, das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Gesamtelternbeiratssitzung zu setzen. Unabhängig davon bin ich für Meinungen und Anregungen anderer Eltern dankbar (per Mail). Ggf. könnte auch für die nächste Sitzung ein Entwurf für eine gemeinsame Stellungnahme vorbereitet werden.
Viele Grüße
Arne Seitz
Elternbeirat Kita Breisacher Weg
Helaweg 37
69126 Heidelberg
Von: michaelahollmannblatz@arcor.de
Lieber Herr Seitz,
ich kann mich Ihrem Schreiben nur anschließen. Es kann nicht sein, dass die Qualitätsentwicklung auf Kosten unserer Kinder, die jetzt in den Ktas sind erfolgt. Frau Cornelius wird dieses Thema morgen in der Jugendhilfeausschußsitzung ansprechen, und ich werde mich in den nächsten Tagen an die Stadträte und die entsprechenden Ansprechpartner bei der Stadt wenden. Vor allem wird es voraussichtlich zu wesentlich mehr Schließtagen kommen. Es hat mich persönlich auch sehr geärgert, dass es hieß, die Schließtage seien mit Einverständnis und Absprache des Gesamtelternbeirats festgelegt worden, obwohl Frau Döring nur kurz mit Regina Wehrle gesprochen hat, wie diese wohl die Elternreaktionen einschätzen würde.
Mit freundlichen Grüßen Michaela Hollmann-Blatz
24.04.07
KONTAKTADRESSE: Eltern helfen Eltern e.V.
Neue Website zum Thema GTK-Novelle / KiBiz: www.weil-kinder-zukunft-sind.de
Eltern helfen Eltern e.V.
Hammer Straße 1
48153 Münster
Tel. 0251 / 77 84 74
Fax: 0251 / 399 79 85
eMail: eltern-helfen-eltern@muenster.de
www.eltern-helfen-eltern.org
Geschäftsführung: Beate Heeg.
Amtsgericht Münster, Register-Nr. 2771.
Eltern helfen Eltern e.V.
Hammer Straße 1
48153 Münster
Tel. 0251 / 77 84 74
Fax: 0251 / 399 79 85
eMail: eltern-helfen-eltern@muenster.de
www.eltern-helfen-eltern.org
Geschäftsführung: Beate Heeg.
Amtsgericht Münster, Register-Nr. 2771.
23.04.07
TERMIN: Di 22.05 / 20:00Uhr im Essighaus
Liebe Mitglieder des GEB aller Kitas in Heidelberg,
heute möchte ich den Termin unserer nächsten GEB-Sitzung aller Kitas in
Heidelberg ankündigen: DIENSTAG, 22. Mai um 20.00 Uhr im Nebenzimmer des
"Essighauses" (Plöck 97). Achtung: dieses Mal treffen wir uns an einem
Dienstag, nicht wie sonst montags.
Tagesordnung und Erinnerung folgen zu gegebener Zeit.
heute möchte ich den Termin unserer nächsten GEB-Sitzung aller Kitas in
Heidelberg ankündigen: DIENSTAG, 22. Mai um 20.00 Uhr im Nebenzimmer des
"Essighauses" (Plöck 97). Achtung: dieses Mal treffen wir uns an einem
Dienstag, nicht wie sonst montags.
Tagesordnung und Erinnerung folgen zu gegebener Zeit.
16.04.07
Hinweis - Aktionstag 15.Mai 2007
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